Qi Gong Ausbildung: Vermittlung der chinesischen Fähigkeiten

Beate Hüfner, Ausbildungsleiterin des Tai Jiang Yang Sheng Centrums Weinheim/Illertissen berichtet über die Unterschiede von “westlichen” und “chinesischen” Fähigkeiten im Qi Gong. Sowohl in der Unterrichtsvermittlung, der Didaktik, als auch in den eigentlichen Fähigkeiten im Qi Gong gibt es wesentliche Unterschiede zwischen westlichen und chinesischen Dozenten und Meistern. Wertvoll ist deshalb eine gemischt deutsch/chinesische Ausbildung, in der beide Seiten sich synergistisch ergänzen und so ein größeres Gesamtes ergeben, natürlich zum Nutzen der Schüler.

Qi Gong Ausbildung: Äußeres und Inneres: Meistern des Qi

Ein wesentlicher Unterschied ist, dass zu den original chinesischen Fähigkeiten nicht nur die „Äußere“ Technik, die richtigen Bewegungen und die richtigen Vorstellungsübungen gehören, sondern auch – natürlich – die innere Führung und Lenkung des Qi, letztendlich also das wahre Meistern des Qi.

Natürlich hat das Meistern des Qi in diesem Sinne weitreichende Auswirkung auf die Fähigkeiten der Schüler. Es führt letztendlich zu einer deutlichen Erweiterung der eigenen Fähigkeiten und zu für die meisten zu Anfang gar nicht vorstellbaren Phänomenen, Wahrnehmungen und Fähigkeiten.

Erweiterte Fähigkeiten durch innere Ruhe

Auf dem Weg zum Meistern des Qi gelangt der Schüler früher oder später auch zur inneren Ruhe. Je tiefer und stabiler dieser Zustand gehalten werden kann, desto schneller erreicht der Schüler eine Erweiterung seiner Fähigkeiten, bis zum Teil auch zu heilerischen Fähigkeiten.

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