Ausbildung Qi Gong: Die Besonderheit und der Nutzen des Chan Mi Qi Gong

Besondere Übungen für den Rücken –

Chan Mi Qi Gong, das Wirbelsäulen-Qi Gong, ist eine in China weit verbreitete Richtung, die auch in Deutschland immer mehr Freunde gewinnt durch die schnelle Wirkung, die sich schon nach kurzer Übungszeit zeigt. So berichten viele Übende schon nach sehr kurzer Zeit, teil nach wenigen Tagen Übung unter der richtigen Anleitung, dass sie z.B. Rückenschmerzen deutlich bessern können und in kurzer Zeit beschwerdefrei geworden sind (regelmäßiges Üben vorausgesetzt natürlich).


Besondere Übungen für den Schüler

Schüler anderer Qi Gong Richtungen können im Chan Mi besonders leicht ihr eigenes Qi – Gefühl verbessern lernen und ihre eigenen Übungen in völlig neuer Tiefe kennenlernen. Oft sind sie so sehr mit dem Erlernen ihrer Formen beschäftigt, dass die effiziente Bewegung und Lenkung des Qi etwas zu kurz kommt. Dies ist im Chan Mi Qi Gong völlig anders: hier steht von den ersten Stunden an die Qi-Führung im Vordergrund.

Was bietet Chan Mi Qi Gong im Gegensatz oder ergänzend zu anderen Qi Gong Richtungen?

Für Unterrichtende andererseits ist das Chan Mi Qi Gong anspruchsvoll und ein sehr wertvolles Handwerkszeug, den Schülern schnell und effektiv zur Seite zu stehen. Sowohl die Qi-Führung als auch die Hintergründe und Grundlagen des Qi Gong verbessern sich deutlich durch Erlernen des Chan Mi. Einer der Schwerpunkte ist außerdem die Energieaufnahme und der gezielte Energieaustausch unterschiedlicher Qi Qualitäten.

Besondere Übungen für Lehrende

Auch sehr erfahrene Lehrer und Ausbilder wie Beate Hüfner profitieren von der feinen Qualität und intensiven Qi-Vermittlung im Chan Mi Qi Gong, und dies auch in allen anderen Formen und Übungen. Vor allem in der Klarheit des Wie und Warum der Qi Führung ist Meister Jiang, einer der zur Zeit erfahrensten Dozenten im Bereich Chan Mi in Europa, unvergleichlich. Von Jugend an beschäftigte er sich mit chinesischen Künsten der Qi-Führung und gibt die so in Fleisch und Blut übergegangenen Fähigkeiten fundiert an seine Schüler weiter.

 




Warum eigentlich Qi Gong Ausbildung?

Für Qi Gong Ausbildung gibt es die unterschiedlichsten Motive und Motivationen. Viele kommen aus einer persönlichen Betroffenheit, einem eigenen Leiden oder körperlichen Beschwerden zu Qi Gong, der “chinesischen Heilgymnastik”. Zuerst stehen also die eigenen Beschwerden, dann folgt auf die wesentliche Besserung bzw. auch vollständige Heilung durch den eigenen Übungsweg zuerst Erstaunen und dann der Wunsch, dieses Erlebnis des “sich selbst helfen könnens” auch anderen Menschen zugänglich zu machen.

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Andere machen die Qi Gong Ausbildung zuallererst einmal für sich, um sich selbst zu helfen, gründlich zu regulieren und genau hinter die Geheimnisse des Qi Gong zu schauen.

Wieder andere unterrichten bereits im Bewegungs- oder Gesundheitsbereich und entdecken für sich die bei weitem größeren Möglichkeiten, die Ihnen das Qi Gong bietet im Bereich Wirkung und Effekt, verglichen mit den bisherigen Techniken.

Natürlich gibt es auch eine Menge Menschen in der zweiten Lebenshälfte, die plötzlich feststellen, dass Sie nicht jünger werden, aber Qi Gong ihnen hilft, sich wesentlich beweglicher, gesünder und fitter zu fühlen. Immer mehr Menschen wollen schließlich gesund und geistig fit ihren Lebensabend genießen. Und mit Mitte 60 beispielsweise kann man noch gute 2 Jahrzehnte Qi Gong unterrichten und damit anderen Menschen helfen.

Viele der Chinesischen Qi Gong Meister fanden ihren Weg zum Qi Gong zuerst durch ein mehr oder weniger dramatisches körperliches Leiden, aus dem ihnen Qi Gong heraus half und sich aus Schicksalsfügung dann der spätere Lehrweg ergab. Sie machten damit sozusagen aus einer persönlichen Herausforderung einen Gewinn für viele, nämlich ihre späteren Schüler.




Was erreiche ich mit Qi Gong Ausbildung zum Kursleiter?

In der zweijährigen Qi Gong Ausbildung des Tai Jiang Yang Sheng Centrums lernen Anfänger ohne Vorkenntnisse, sich im Laufe der Ausbildung vollständig selbst zu regulieren, ihr Qi zu führen und sich so selbst bei den unterschiedlichsten Beschwerden alleine durch Üben zu helfen.

Außerdem werden alle notwendigen Techniken und Fähigkeiten vermittelt, um nach der Ausbildung Basisübung und Aufbauübungen selbst zu unterrichten. Durch die intensive kombinierte Ausbildung mit chinesischem Meister und westlichen Experten profitieren die Schüler natürlich extrem vom Wissen beider Seiten.

Die Ausbildung ist sehr praktisch und intensiv an der Vermittlung der Qi-Führung ausgerichtet. Auch höheres Wissen, welches für die Unterrichtstätigkeit hilfreich ist, fließt jederzeit in den Unterricht ein.

Im Vergleich zu vielen andern Ausbildungen in diesem Bereich profitieren die Schüler vor allem von der Klarheit Meister Jiangs sowie von seinem fast unermesslichen Wissenschatz und dem unbändigen Willen, diesen auch mit seinen Schülern zu teilen. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung hat jeder Schüler die Sicherheit der eigenen Übungsfertigkeit sowie auch der erfolgreichen Vermittlung an seine zukünftigen Schüler erworben und kann damit gelassen entscheiden, ob er zuerst eine Weile praktische Erfahrung im Unterrichten sammeln oder sich gleichzeitig der weiteren Qualifikation als Lehrer widmen will.




Ausbildung Qi Gong: Die Besonderheit der deutsch-chinesischen Ausbildung

Viele Ausbildungen im Qi Gong werden entweder von deutschen Lehrern, die im günstigen Fall einmal in China gelernt haben, oder von chinesischen Lehrern, die im günstigsten Fall eine Weile in Deutschland verbracht haben, durchgeführt. Eine binationale, also deutsch-chinesische Ausbildung Qi Gong dagegen ist recht selten.

Im Tai Jiang Yang Sheng Centrum in Weinheim / Illtertissen haben sich beide Traditionen vereint durch Meister XL Jiang mit Jahrzehntelanger Unterrichtserfahrung und Beate Hüfner, Ausbilderin und Mitbegründerin der Deutschen Qi Gong Gesellschaft. Dies hat natürlich für die Schüler eine Vielzahl von Vorteilen.

Zum einen sind beide Dozenten extrem erfahren, zum anderen wird von der chinesischen Seite natürlich die Qi-Erfahrung und damit auch eine tiefe energetische Erfahrung vermittelt.

Großer Vorteil ist auch die Ergänzung durch die westliche Seite: Damit wird es den Schülern ermöglicht, einen eigenen, westlichen Stil zu finden und ihren eigenen Weg im Rahmen der Ausbildung zu entwickeln. Nicht jeder kann sich hinstellen und im Unterricht einfach chinesische Didaktik anwenden, die eine hohe Stufe der Beherrschung der Energien voraussetzt.

Die Kombination beider Seiten, der westlichen und der traditionell chinesischen, bietet die vollkommene Möglichkeit, das Beste von beiden Seiten zu erlernen und damit seinen eigenen Stil und seine eigenen Fähigkeiten voll zu entfalten.


 




Was bringt Qi Gong Ausbildung als Weiterbildung für Kursleiter und Lehrer?

Was bringt eine Weiterbildung, wenn ich bereits eine Kursleiter- oder Lehrer-Ausbildung habe?

Wer unterrichtet, sollte sich ständig weiter bilden und seinen Schülern natürlich einen deutlichen Wissensvorsprung voraushaben. Der wahre Lehrer lernt ständig dazu und gibt auch seinen Schülern das gelernte weiter. Nur, was man selbst unterrichtet hat, hat man vollständig durchdrungen. Die wesentliche Erfahrung kommt mit dem Unterrichten und dem gemeinsamen Wachsen der Schüler.

Im Qi Gong gibt es viele Ausbildungen, die stark an der eigentlichen Form ausgerichtet sind und nicht so sehr an der intensiven Führung des Qi. Zum Einen, weil dies nicht so von den chinesischen Meistern weitergegeben wurde, zum anderen, weil die Übermittlung der eigentlichen Qi Führung eher nonverbal, also ohne Worte geschieht und dies nicht der westlichen Art der Didaktik entspricht.

Vertieftest Wissen im Qi Gong bedeutet, nicht nur zu wissen, wie das Qi geführt wird, sondern auch, warum und was man übt. Dieses vertiefte Wissen wird meist von chinesischen Meistern vermittelt und setzt auf der Seite der Schüler eine Bereitschaft zum Lernen und auf der Seite des Lehrers die genaue Kenntnis der Qi Gong Grundlagen und die Fähigkeit der Vermittlung voraus.




Qi Gong Ausbildung: Vermittlung der chinesischen Fähigkeiten

Beate Hüfner, Ausbildungsleiterin des Tai Jiang Yang Sheng Centrums Weinheim/Illertissen berichtet über die Unterschiede von “westlichen” und “chinesischen” Fähigkeiten im Qi Gong. Sowohl in der Unterrichtsvermittlung, der Didaktik, als auch in den eigentlichen Fähigkeiten im Qi Gong gibt es wesentliche Unterschiede zwischen westlichen und chinesischen Dozenten und Meistern. Wertvoll ist deshalb eine gemischt deutsch/chinesische Ausbildung, in der beide Seiten sich synergistisch ergänzen und so ein größeres Gesamtes ergeben, natürlich zum Nutzen der Schüler.

Qi Gong Ausbildung: Äußeres und Inneres: Meistern des Qi

Ein wesentlicher Unterschied ist, dass zu den original chinesischen Fähigkeiten nicht nur die „Äußere“ Technik, die richtigen Bewegungen und die richtigen Vorstellungsübungen gehören, sondern auch – natürlich – die innere Führung und Lenkung des Qi, letztendlich also das wahre Meistern des Qi.

Natürlich hat das Meistern des Qi in diesem Sinne weitreichende Auswirkung auf die Fähigkeiten der Schüler. Es führt letztendlich zu einer deutlichen Erweiterung der eigenen Fähigkeiten und zu für die meisten zu Anfang gar nicht vorstellbaren Phänomenen, Wahrnehmungen und Fähigkeiten.

Erweiterte Fähigkeiten durch innere Ruhe

Auf dem Weg zum Meistern des Qi gelangt der Schüler früher oder später auch zur inneren Ruhe. Je tiefer und stabiler dieser Zustand gehalten werden kann, desto schneller erreicht der Schüler eine Erweiterung seiner Fähigkeiten, bis zum Teil auch zu heilerischen Fähigkeiten.