Ausbildung Qi Gong: Die Besonderheit der deutsch-chinesischen Ausbildung

Viele Ausbildungen im Qi Gong werden entweder von deutschen Lehrern, die im günstigen Fall einmal in China gelernt haben, oder von chinesischen Lehrern, die im günstigsten Fall eine Weile in Deutschland verbracht haben, durchgeführt. Eine binationale, also deutsch-chinesische Ausbildung Qi Gong dagegen ist recht selten.

Im Tai Jiang Yang Sheng Centrum in Weinheim / Illtertissen haben sich beide Traditionen vereint durch Meister XL Jiang mit Jahrzehntelanger Unterrichtserfahrung und Beate Hüfner, Ausbilderin und Mitbegründerin der Deutschen Qi Gong Gesellschaft. Dies hat natürlich für die Schüler eine Vielzahl von Vorteilen.

Zum einen sind beide Dozenten extrem erfahren, zum anderen wird von der chinesischen Seite natürlich die Qi-Erfahrung und damit auch eine tiefe energetische Erfahrung vermittelt.

Großer Vorteil ist auch die Ergänzung durch die westliche Seite: Damit wird es den Schülern ermöglicht, einen eigenen, westlichen Stil zu finden und ihren eigenen Weg im Rahmen der Ausbildung zu entwickeln. Nicht jeder kann sich hinstellen und im Unterricht einfach chinesische Didaktik anwenden, die eine hohe Stufe der Beherrschung der Energien voraussetzt.

Die Kombination beider Seiten, der westlichen und der traditionell chinesischen, bietet die vollkommene Möglichkeit, das Beste von beiden Seiten zu erlernen und damit seinen eigenen Stil und seine eigenen Fähigkeiten voll zu entfalten.


 

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